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MBW 36412 - Pw4i-31 Gepäckwagen - BD Epoche III -
MBW 36412 - Pw4i-31 Gepäckwagen - BD Epoche III - Ohne Kanzel - 2.Betriebsnummer   Pw4i-31 Gepäckwagen Ohne Kanzel ​DB Epoche III   Kunststoff/Metallmodelle in hochwertiger Detaillierung   - Kurzkupplungskulisse mit LENZ Kupplung. - Diese ist leicht demontierbar zur Umrüstung auf Originalkupplung - Originalnachbildung der Radsätze. - Verschleissfreie Stromabnahme durch Kugellager. - Dadurch sehr leichte Rolleigenschaften. - Vorbildlich nachgebildete Drehgestelle. - Die Innenbeleuchtung ist digital schaltbar. - ESU Funktionsdecoder. - Hochdetaillierte Inneneinrichtung. - Feine Trittstufen und sämtlichst alle durchbrochen. - Viele extra angesetzte Teile aus Kunststoff und Metall. - Griffstangen aus Metall. - Modell im Maßstab 1:45. - Minimum Radius 910 mm

439,00 €*
nicht verfügbar
KM1 262405-B - Einheitskesselwagen 24m³, DB IIIb
KM1 262405-B - Einheitskesselwagen 24m³, DB IIIb   Vorbild: Die bekannten, ab 1941 gebauten, Leichtbaukesselwagen der Deutzer und Uerdinger Bauart offenbarten im Betriebseinsatz einige konstruktive Mängel. Während der Deutzer zu Kesselrissen neigte, war die Konstruktion des Vorbaus beim Uerdinger ein schwacher Punkt. Bei der dadurch notwendig werdenden Umkonstruktion wurde die Grundkonzeption des Uerdinger Wagens mit durchgehendem Blechlangträger beibehalten. Die als Einheitskesselwagen bezeichneten Entwürfe gingen ab 1943 in den Serienbau. Vom 24-m-Wagen wurden bis 1952 ca. 3.500 Exemplare gebaut. Verwendet wurden sie überwiegend für mittlere und schwere Mineralöle. Sie waren mit Heizschlangen und teilweise auch mit einer Isolierung ausgestattet. Der überwiegende Teil der Lieferungen ging während des WK II an die „Kriegsmarinewerft Wilhelmshaven“ für den Transport von Brennstoffen. Weitere Wagen erhielten verschiedene Unternehmen der Mineralölindustrie, wie z.B. die D.A.P.G. (Esso). Die Wagen der ehemaligen Militärorganisationen gingen 1951 in den Bestand der neu gegründete VTG über. Dort waren sie z.T. bis Mitte der 90er-Jahre im Einsatz, wobei eine Reihe von Wagen während dieser Zeit ihren Eigentümer wechselten und dadurch auch zu kleineren Einstellern kamen.   Modell: Handgefertigtes Pärzisionsmodell der Premium Edition aus Messing und Edelstahl, Federpuffer, kugelgelagerte und gefederte Achsen, komplette Detaillierung des Wagenunterbodens, inklusive Bremsanlage, originale Schraubkupplungen, austauschbar gegen Funktionskupplung, vorbildgerecht beidseitig profilierte Räder, vorbildgerechte Beschriftung und Lackierung. LP ca. 19,5 cm. Gewicht ca. 0,5 kg. Mindestradius 910 mm.   Technische, optische und Detailänderungen behalten wir uns vor!   Ausführung: IVG, ohne Bremserhaus, Kessel RAL 6003, Fahrwerk RAL 9005   Die Buchstaben A, B, C, etc. stehen für unterschiedliche Wagennummern.

239,00 €*
nicht verfügbar
KM1 263004-B - Einheitskesselwagen 30m³, DB IIIb
KM1 263004-B - Einheitskesselwagen 30m³, DB IIIb   Vorbild: Die bekannten, ab 1941 gebauten, Leichtbaukesselwagen der Deutzer und Uerdinger Bauart offenbarten im Betriebseinsatz einige konstruktive Mängel. Während der Deutzer zu Kesselrissen neigte, war die Konstruktion des Vorbaus beim Uerdinger ein schwacher Punkt. Bei der dadurch notwendig werdenden Umkonstruktion wurde die Grundkonzeption des Uerdinger Wagens mit durchgehendem Blechlangträger beibehalten. Die als Einheitskesselwagen bezeichneten Entwürfe gingen ab 1943 in den Serienbau. Vom 24-m-Wagen wurden bis 1952 ca. 3.500 Exemplare gebaut. Verwendet wurden sie überwiegend für mittlere und schwere Mineralöle. Sie waren mit Heizschlangen und teilweise auch mit einer Isolierung ausgestattet. Der überwiegende Teil der Lieferungen ging während des WK II an die „Kriegsmarinewerft Wilhelmshaven“ für den Transport von Brennstoffen. Weitere Wagen erhielten verschiedene Unternehmen der Mineralölindustrie, wie z.B. die D.A.P.G. (Esso). Die Wagen der ehemaligen Militärorganisationen gingen 1951 in den Bestand der neu gegründete VTG über. Dort waren sie z.T. bis Mitte der 90er-Jahre im Einsatz, wobei eine Reihe von Wagen während dieser Zeit ihren Eigentümer wechselten und dadurch auch zu kleineren Einstellern kamen.   Modell: Handgefertigtes Pärzisionsmodell der Premium Edition aus Messing und Edelstahl, Federpuffer, kugelgelagerte und gefederte Achsen, komplette Detaillierung des Wagenunterbodens, inklusive Bremsanlage, originale Schraubkupplungen, austauschbar gegen Funktionskupplung, vorbildgerecht beidseitig profilierte Räder, vorbildgerechte Beschriftung und Lackierung. LP ca. 19,5 cm. Gewicht ca. 0,5 kg. Mindestradius 910 mm.   Technische, optische und Detailänderungen behalten wir uns vor!   Ausführung: ARAL, Kessel HKS 42, mit Bremserhaus, mit seitlichem Emailleschild, Gleitlager   Die Buchstaben A, B, C, etc. stehen für unterschiedliche Wagennummern.

239,00 €*
nicht verfügbar
MBW 52150 - Silberling - DB Epoche IV - 2. Klasse
MBW 52150 - Silberling - DB Epoche IV - 2. Klasse   Silberling - 2.Klasse DB Epoche IV Schwarzer Rahmen   technische Ausstattung:   Kunststoff/Metallmodelle in hochwertiger Detaillierung   - Neue Kurzkupplungskulisse mit LENZ-Kupplung. - Diese ist leicht demontierbar zur Umrüstung auf Originalkupplung. - Originalnachbildung der Radsätze. - Verschleissfreie Stromabnahme durch Kugellager. - Dadurch sehr leichte Rolleigenschaften. - Vorbildlich nachgebildete Drehgestelle. - Die Übertragung des Fahrstroms erfolgt nun Kabellos. - Die Drehgstelle sind nun eingesteckt. - Die Innenbeleuchtung ist digital schaltbar. - ESU Funktionsdecoder. - ESU Powerbaustein. - Hochdetaillierte Inneneinrichtung. - Feine Trittstufen und sämtlichst alle durchbrochen. - Federnder Gummibalgnachbildung aus Kunststoff. - Viele extra angesetzte Teile aus Kunststoff und Metall. - Modell im Maßstab 1zu45. - Minimum Radius Lenz R1.

329,00 €*
nicht verfügbar
KM1 263224-A - Tnfrhs 32, DB IIIb
KM1 263224-A - Tnfrhs 32, DB IIIb   Vorbild: Um dem steigenden Wagenbedarf für den Transport verderblicher Lebensmittel gerecht zu werden, beschaffte die Deutsche Reichsbahn ab 1936 neue Kühlwagen in geschweißter Bauart für eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h (später auf 100 km/h heraufgesetzt). In verschiedenen Serien entstanden zwei unterschiedliche Typen isolierter Gkhs Berlin: Dies waren zum einen die für den (Bier- und) Fleischtransport konzipierten Wagen mit Eisbehältern und Flettner-Rotoren auf dem Dach sowie überwiegend mit Haken zum Aufhängen von Fleisch, bei der DB später als Tn(e)hs 31 bezeichnet. Die zeitgleich gebauten späteren Tnf(e)hs 32 für den Transport von Seefischen besaßen nur eine Isolierung, da beim Seefischtransport Fisch und Eis aufeinander geschichtet wurden. Bis 1943 wurden rund 1.900 Fleisch- und 1.250 Seefischkühlwagen gebaut, deren Konstruktion man während des Zweiten Weltkriegs vereinfachte; auffälligstes Merkmal dieser Vereinfachung war die geänderte Ausführung des Kastengerippes mit parallel verlaufenden Diagonalen. 1943 begann die Beschaffung der Universalkühlwagen in den Abmessungen der Vorgängerbauarten für den Transport aller Lebensmittel außer Seefischen, der späteren T(e)hs 42. Markantes Erkennungszeichen der bis zum Kriegsende gebauten rund 1.700 Wagen war das trapezförmige Dach mit insgesamt sechs Ladeluken für die Eiskästen. Zur DB kamen insgesamt etwa 2.600 Wagen aller drei Bauarten, die im Laufe der Einsatzzeit in vielfältiger Form umgebaut wurden. Trotz der Neubeschaffung von Kühlwagen in den 50er-Jahren, konnte die DB auf die Wagen anfangs nicht verzichten. Erst mit der Verlagerung des Kühlverkehrs auf die Straße, wurden die älteren Wagen sukzessive ausgemustert. Ende 1968 existierten noch über 1.500 Wagen, die letzten schieden erst 1981 aus, wobei einige von Ihnen als private Bierwagen einen neuen Verwendungszweck fanden. Als erstes werden wir die Seefische-Kühlwagen in unterschiedlichen Ausführungen realisieren, die anderen Typen werden folgen.   Modell: Hochwertige Messingausführung der Classic Edition 2.0, gefederte und kugelgelagerte Achsen, vorbildgerechte Detaillierung und Beschriftung, Federpuffer, original Schraubkupplungen austauschbar gegen Funktionskupplungen, beidseitig vorbildgerecht profilierte Räder, viele angesetzte Teile aus Messing, komplette Nachbildung der Bremsanlage, Mindestradius 910 mm, LüP ca 26 cm cm, Gewicht ca. 0,5 kg.   Technische, optische und Detailänderungen behalten wir uns vor!   Ausführung: “Seefische”, ohne Bremserbühne, Bretteraufbau, Kastengerippe aus V/K Profilen   Die Buchstaben A, B, C, etc. stehen für unterschiedliche Wagennummern.

220,00 €*
nicht verfügbar
KM1 260206-B - O 02 Schwerin, DB Ep. IV
KM1 260206-B - O 02 Schwerin, DB Ep. IV   Vorbild: Das Vorbild der eisernen Kohlewagen “Schwerin” wurde von 1892 bis 1913 in einer Stückzahl von 43.223 Exemplaren gebaut. Bereits ab 1910 wurden die preußischen Achshalter und Achslager gegen die der Verbandsbauart getauscht. Die gebremsten Versionen des O 02 hatten einen Achsstand von 3,30 Metern und waren mit Spindelbremsen, Bremserhaus und Bremserbühne ausgestattet. Die ursprünglichen Stangenpuffer wurden später durch Hülsenpuffer ersetzt. Bei der DB waren diese Wagen bis in die 1970er Jahre im Einsatz. Vor allem für Kohletransporte, Schüttgutladungen und Schlacke wurde diese Wagengattung eingesetzt. Im Bild war in vielen Bahnbetriebswerken und Güterzügen nicht wegzudenken.   Modell: Das Modell besteht aus Messing-Gemischtbauweise, vorbilgerechte Detaillierung und Beschriftung, Federpuffer, Schraubkupplungen, austauschbar gegen Funktionskupplungen, beidseitig vorbildgerecht profilierte Räder, viele angesetzte Teile, komplette Nachbildung der Bremsanlage und des Wagenkastens innen, beidseitig profilierte Buckelbleche, Mindestradius 910 mm, LüP 16,2 cm, Gewicht ca. 0,5kg.   Technische, optische und Detailänderungen behalten wir uns vor!   Ausführung: Schlackewagen, Messing-Gemischtbauweise   Die Buchstaben A, B, C, etc. stehen für unterschiedliche Wagennummern.

189,00 €*
nicht verfügbar
KM1 262102A-C - D-21, DRG Ep. II
KM1 262102A-C - D-21, DRG Ep. II   Vorbild: Als 1920 die Reichsbahn gegründet wurde, übernahm sie einen sehr vielfältigen Wagenpark der verschiedenen Länderbahnverwaltungen. Um die Kosten für Instandhaltungsmaßnahmen in Grenzen zu halten, legte der neu gegründete Einheits-Ausschuß auch Vorgaben für Neubaufahrzeuge fest. Einheitliche Untergestelle sollten die Ersatzteilhaltung vereinfachen, zudem waren stählerne Wagenkästen vorgesehen. Das Konzept der Abteilwagen hatte sich über viele Jahrzehnte bei verschiedenen Länderbahnverwaltungen bewährt. Die zahlreichen Türen sorgten für einen schnellen Fahrgastfluß, die einzelnen Abteile waren bei den Fahrgästen sehr beliebt. Deshalb hielt auch die Reichsbahn zunächst an diesem Wagenkonzept fest. Die ersten Einheits-Abteilwagen wurden 1921 gebaut. Während die Fahrgestelle bereits nach Einheitsvorgaben gefertigt wurden, waren die Wagenkästen noch in der herkömmlichen Holzbauart konstruiert. Das Kastengerippe wurde aus hölzernen Säulen und Dachspriegeln zusammengesetzt, mit Brettern verschalt und von außen mit Blech verkleidet. Wie bei früheren Abteilwagen, liefen längs des Wagenkastens durchgehende Trittbretter, die Stirnseiten hatten Trittstufen und Handgriffe um die Signalstützen erreichen zu können. Die Einheits-Abteilwagen wurden in unterschiedlichen Klassen in Dienst gestellt und erst in den 1960er Jahren bei der DB aus dem aktiven Personenzugdienst genommen. Einige Wagen wurden noch als Bahndienst und Bauzugwagen umgebaut. Vom D-21 wurden 927 Exemplare gebaut und in Dienst gestellt.   Modell: Handgefertigtes Präzisionsmodell aus Messing mit original Schraubkupplungen, austauschbar gegen Funktionskupplungen, kinematische Kurzkupplung mit Kulissenführung für vorbildgerecht enggekuppelten Betrieb, Federpuffer, kugelgelagerte und gefederte Achsen, detaillierte Inneneinrichtung, komplette Detaillierung des Wagenunterbodens und der Bremsanlage, schaltbare Innenbeleuchtung inklusive Funktionsdecoder mit Strompuffer für flackerfreien Betrieb, Türen nicht zum Öffnen, vorbildgerecht beidseitig profilierte Räder. LüP ca. 30,9 cm, Gewicht ca. 1 kg, Mindestradius 910 mm.   Technische, optische und Detailänderungen behalten wir uns vor!   Ausführung: 3./3. Klasse, Wagenkasten RAL 6008   Die Buchstaben A, B, C, etc. stehen für unterschiedliche Wagennummern.

499,00 €*
nicht verfügbar
KM1 260605-B - K 06 Wuppertal, DB Ep. IIIb
KM1 260605-B - K 06 Wuppertal, DB Ep. IIIb   Vorbild: Das Vorbild des Klappdeckelwagens K 06 “Wuppertal” wurde von 1892 bis 1913 in einer Stückzahl von 6305 Exemplaren gebaut. Dabei wurde die Konstruktion ständig weiterentwickelt. Die gebremsten Versionen des K 06 hatten einen Achsstand von 3,30 Metern und waren mit Spindelbremsen, Bremserhaus und Bremserbühne ausgestattet. Die ursprünglichen Stangenpuffer wurden später durch Hülsenpuffer erstezt. Bei der DB waren diese Wagen bis in die 1970er Jahre im Einsatz. Ihr wichtigstes Einsatzgebiet waren Kalk- und Sandtransporte, unter anderem auch für Bahnbetriebswerke. Gegen Ende ihres Einsatzzeitraums wurden Sie auch häufig als Schlacken- oder Müllwagen benutzt.   Modell: Das Modell besteht aus Messing-Gemischtbauweise, vorbilgerechte Detaillierung und Beschriftung, Federpuffer, Schraubkupplungen, austauschbar gegen Funktionskupplungen, beidseitig vorbildgerecht profilierte Räder, viele angesetzte Teile, komplette Nachbildung der Bremsanlage und des Wagenkastens innen, beidseitig profilierte Buckelbleche, Mindestradius 910 mm, LüP 16,2 cm, Gewicht ca. 0,5kg.   Technische, optische und Detailänderungen behalten wir uns vor!   Ausführung: Müllwagen   Die Buchstaben A, B, C, etc. stehen für unterschiedliche Wagennummern.

199,00 €*
nicht verfügbar
KM1 262401-B - Einheitskesselwagen 24m³, IIc
KM1 262401-B - Einheitskesselwagen 24m³, IIc   Vorbild: Die bekannten, ab 1941 gebauten, Leichtbaukesselwagen der Deutzer und Uerdinger Bauart offenbarten im Betriebseinsatz einige konstruktive Mängel. Während der Deutzer zu Kesselrissen neigte, war die Konstruktion des Vorbaus beim Uerdinger ein schwacher Punkt. Bei der dadurch notwendig werdenden Umkonstruktion wurde die Grundkonzeption des Uerdinger Wagens mit durchgehendem Blechlangträger beibehalten. Die als Einheitskesselwagen bezeichneten Entwürfe gingen ab 1943 in den Serienbau. Vom 24-m-Wagen wurden bis 1952 ca. 3.500 Exemplare gebaut. Verwendet wurden sie überwiegend für mittlere und schwere Mineralöle. Sie waren mit Heizschlangen und teilweise auch mit einer Isolierung ausgestattet. Der überwiegende Teil der Lieferungen ging während des WK II an die „Kriegsmarinewerft Wilhelmshaven“ für den Transport von Brennstoffen. Weitere Wagen erhielten verschiedene Unternehmen der Mineralölindustrie, wie z.B. die D.A.P.G. (Esso). Die Wagen der ehemaligen Militärorganisationen gingen 1951 in den Bestand der neu gegründete VTG über. Dort waren sie z.T. bis Mitte der 90er-Jahre im Einsatz, wobei eine Reihe von Wagen während dieser Zeit ihren Eigentümer wechselten und dadurch auch zu kleineren Einstellern kamen.   Modell: Handgefertigtes Pärzisionsmodell der Premium Edition aus Messing und Edelstahl, Federpuffer, kugelgelagerte und gefederte Achsen, komplette Detaillierung des Wagenunterbodens, inklusive Bremsanlage, originale Schraubkupplungen, austauschbar gegen Funktionskupplung, vorbildgerecht beidseitig profilierte Räder, vorbildgerechte Beschriftung und Lackierung. LP ca. 19,5 cm. Gewicht ca. 0,5 kg. Mindestradius 910 mm.   Technische, optische und Detailänderungen behalten wir uns vor!   Ausführung: Vorortbahn Wilhelmshaven, mit Bremserhaus, Kessel RAL 7021, Fahrwerk RAL 7021   Die Buchstaben A, B, C, etc. stehen für unterschiedliche Wagennummern.

239,00 €*
nicht verfügbar
KM1 263001-A - Einheitskesselwagen 30m³, DR IIc
KM1 263001-A - Einheitskesselwagen 30m³, DR IIc   Vorbild: Die bekannten, ab 1941 gebauten, Leichtbaukesselwagen der Deutzer und Uerdinger Bauart offenbarten im Betriebseinsatz einige konstruktive Mängel. Während der Deutzer zu Kesselrissen neigte, war die Konstruktion des Vorbaus beim Uerdinger ein schwacher Punkt. Bei der dadurch notwendig werdenden Umkonstruktion wurde die Grundkonzeption des Uerdinger Wagens mit durchgehendem Blechlangträger beibehalten. Die als Einheitskesselwagen bezeichneten Entwürfe gingen ab 1943 in den Serienbau. Vom 24-m-Wagen wurden bis 1952 ca. 3.500 Exemplare gebaut. Verwendet wurden sie überwiegend für mittlere und schwere Mineralöle. Sie waren mit Heizschlangen und teilweise auch mit einer Isolierung ausgestattet. Der überwiegende Teil der Lieferungen ging während des WK II an die „Kriegsmarinewerft Wilhelmshaven“ für den Transport von Brennstoffen. Weitere Wagen erhielten verschiedene Unternehmen der Mineralölindustrie, wie z.B. die D.A.P.G. (Esso). Die Wagen der ehemaligen Militärorganisationen gingen 1951 in den Bestand der neu gegründete VTG über. Dort waren sie z.T. bis Mitte der 90er-Jahre im Einsatz, wobei eine Reihe von Wagen während dieser Zeit ihren Eigentümer wechselten und dadurch auch zu kleineren Einstellern kamen.   Modell: Handgefertigtes Pärzisionsmodell der Premium Edition aus Messing und Edelstahl, Federpuffer, kugelgelagerte und gefederte Achsen, komplette Detaillierung des Wagenunterbodens, inklusive Bremsanlage, originale Schraubkupplungen, austauschbar gegen Funktionskupplung, vorbildgerecht beidseitig profilierte Räder, vorbildgerechte Beschriftung und Lackierung. LP ca. 19,5 cm. Gewicht ca. 0,5 kg. Mindestradius 910 mm.   Technische, optische und Detailänderungen behalten wir uns vor!   Ausführung: BV Bochum, Kessel RAL 7001, mit Bremserhaus, ohne seitliches Emailleschild, Gleitlager   Die Buchstaben A, B, C, etc. stehen für unterschiedliche Wagennummern.

239,00 €*
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%
Busch 120909280 - Hochbordwagen Eanos DB 0
Busch 120909280 - Hochbordwagen Eanos DB 0    

75,00 €* 99,90 €* (24.92% gespart)
nicht verfügbar
KM1 262910-B - Pwi-29, DB Ep. IV
KM1 262910-B - Pwi-29, DB Ep. IV   Vorbild: Seit 1923 fertigte die Deutsche Reichsbahn Einheits-Gepckwagen als Ersatz für veraltete Länderbahnfahrzeuge. Dabei wurden die Einheits-Baugrundsätze eingehalten, um Lagerhaltungs- und Instandhaltungskosten zu optimieren. Im Jahre 1928 wurde die Konstruktion der Personenzug-Gepäckwagen auf Austauschbauart umgestellt. Diese sah unter anderem die Verwendung von DIN-Normen, die Vereinheitlichung der Bauteile und die Durchführung des unbedingten Austausches ohne Nacharbeitung von Paßteilen vor. Aufgebaut auf dem Einheits-Fahrgestell, wurde der Wagenkasten aus Säulen und Dachspriegeln aus Metall aufgebaut und Verkleidungsbleche angenietet. Die Wagen Pwi-29 wurden insgesamt in einer Stückzahl von 410 Exemplaren gebaut, 370 davon fielen auf das Baujahr 1929. Jede Seitenwand hatte zwei Laderaumöffnungen mit einer Breite von 150 cm. Vom Pw4ü-28 wurden die nach außen aufschlagenden Einstiegstüren übernommen. Durchgehende Trittbretter an jeder Seite waren ebenso vorhanden wie bei den Einheits-Abteilwagen. Die Pwi-29 waren in ganz Deutschland unterwegs und für Geschwindigkeiten von 90 km/h zugelassen. Sie passen nicht nur hervorragend zu unseren BC-21 und D-21 Abteilwagen, sondern auch vielen anderen 2- und 3-achsigen Wagengarnituren bis in die frühen 1970er Jahre.   Modell: Handgefertigtes Präzisionsmodell aus Messing mit original Schraubkupplungen, austauschbar gegen Funktionskupplungen, Federpuffer, kinematische Kurzkupplung mit Kulissenführung für vorbildgerecht enggekuppelten Betrieb, kugelgelagerte und gefederte Achsen, detaillierte Inneneinrichtung, komplette Detaillierung des Wagenunterbodens und der Bremsanlage, schaltbare Innenbeleuchtung inklusive Funktionsdecoder mit Strompuffer für flackerfreien Betrieb, Schiebetüren zum Öffnen, vorbildgerecht beidseitig profilierte Räder. LüP ca. 30,9 cm, Gewicht ca. 1 kg, Mindestradius 910 mm.   Technische, optische und Detailänderungen behalten wir uns vor!   Ausführung: Packwagen, Wagenkasten RAL 6020   Die Buchstaben A, B, C, etc. stehen für unterschiedliche Wagennummern.

499,00 €*
nicht verfügbar
KM1 260201-B - O 02 Schwerin, K.P.E.V. Ep. I
KM1 260201-B - O 02 Schwerin, K.P.E.V. Ep. I   Vorbild: Das Vorbild der eisernen Kohlewagen “Schwerin” wurde von 1892 bis 1913 in einer Stückzahl von 43.223 Exemplaren gebaut. Bereits ab 1910 wurden die preußischen Achshalter und Achslager gegen die der Verbandsbauart getauscht. Die gebremsten Versionen des O 02 hatten einen Achsstand von 3,30 Metern und waren mit Spindelbremsen, Bremserhaus und Bremserbühne ausgestattet. Die ursprünglichen Stangenpuffer wurden später durch Hülsenpuffer ersetzt. Bei der DB waren diese Wagen bis in die 1970er Jahre im Einsatz. Vor allem für Kohletransporte, Schüttgutladungen und Schlacke wurde diese Wagengattung eingesetzt. Im Bild war in vielen Bahnbetriebswerken und Güterzügen nicht wegzudenken.   Modell: Das Modell besteht aus Messing-Gemischtbauweise, vorbilgerechte Detaillierung und Beschriftung, Federpuffer, Schraubkupplungen, austauschbar gegen Funktionskupplungen, beidseitig vorbildgerecht profilierte Räder, viele angesetzte Teile, komplette Nachbildung der Bremsanlage und des Wagenkastens innen, beidseitig profilierte Buckelbleche, Mindestradius 910 mm, LüP 16,2 cm, Gewicht ca. 0,5kg.   Technische, optische und Detailänderungen behalten wir uns vor!   Ausführung: Eiserner Kohlewagen, Messing-Gemischtbauweise   Die Buchstaben A, B, C, etc. stehen für unterschiedliche Wagennummern.

189,00 €*
nicht verfügbar
KM1 263233-A - Ibdlps 382, DB IV
KM1 263233-A - Ibdlps 382, DB IV   Vorbild: Um dem steigenden Wagenbedarf für den Transport verderblicher Lebensmittel gerecht zu werden, beschaffte die Deutsche Reichsbahn ab 1936 neue Kühlwagen in geschweißter Bauart für eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h (später auf 100 km/h heraufgesetzt). In verschiedenen Serien entstanden zwei unterschiedliche Typen isolierter Gkhs Berlin: Dies waren zum einen die für den (Bier- und) Fleischtransport konzipierten Wagen mit Eisbehältern und Flettner-Rotoren auf dem Dach sowie überwiegend mit Haken zum Aufhängen von Fleisch, bei der DB später als Tn(e)hs 31 bezeichnet. Die zeitgleich gebauten späteren Tnf(e)hs 32 für den Transport von Seefischen besaßen nur eine Isolierung, da beim Seefischtransport Fisch und Eis aufeinander geschichtet wurden. Bis 1943 wurden rund 1.900 Fleisch- und 1.250 Seefischkühlwagen gebaut, deren Konstruktion man während des Zweiten Weltkriegs vereinfachte; auffälligstes Merkmal dieser Vereinfachung war die geänderte Ausführung des Kastengerippes mit parallel verlaufenden Diagonalen. 1943 begann die Beschaffung der Universalkühlwagen in den Abmessungen der Vorgängerbauarten für den Transport aller Lebensmittel außer Seefischen, der späteren T(e)hs 42. Markantes Erkennungszeichen der bis zum Kriegsende gebauten rund 1.700 Wagen war das trapezförmige Dach mit insgesamt sechs Ladeluken für die Eiskästen. Zur DB kamen insgesamt etwa 2.600 Wagen aller drei Bauarten, die im Laufe der Einsatzzeit in vielfältiger Form umgebaut wurden. Trotz der Neubeschaffung von Kühlwagen in den 50er-Jahren, konnte die DB auf die Wagen anfangs nicht verzichten. Erst mit der Verlagerung des Kühlverkehrs auf die Straße, wurden die älteren Wagen sukzessive ausgemustert. Ende 1968 existierten noch über 1.500 Wagen, die letzten schieden erst 1981 aus, wobei einige von Ihnen als private Bierwagen einen neuen Verwendungszweck fanden. Als erstes werden wir die Seefische-Kühlwagen in unterschiedlichen Ausführungen realisieren, die anderen Typen werden folgen.   Modell: Hochwertige Messingausführung der Classic Edition 2.0, gefederte und kugelgelagerte Achsen, vorbildgerechte Detaillierung und Beschriftung, Federpuffer, original Schraubkupplungen austauschbar gegen Funktionskupplungen, beidseitig vorbildgerecht profilierte Räder, viele angesetzte Teile aus Messing, komplette Nachbildung der Bremsanlage, Mindestradius 910 mm, LüP ca 26 cm cm, Gewicht ca. 0,5 kg.   Technische, optische und Detailänderungen behalten wir uns vor!   Ausführung: Limitiert auf 100 Stück, mit Bremserbühne, Rollenlager, glatte Seitenwände, Gerippe parallel, ohne Sonderbeschriftung   Die Buchstaben A, B, C, etc. stehen für unterschiedliche Wagennummern.

230,00 €*
nicht verfügbar
KM1 260601-B - K 06 Wuppertal, K.P.E.V. Ep I
KM1 260601-B - K 06 Wuppertal, K.P.E.V. Ep I   Vorbild: Das Vorbild des Klappdeckelwagens K 06 “Wuppertal” wurde von 1892 bis 1913 in einer Stückzahl von 6305 Exemplaren gebaut. Dabei wurde die Konstruktion ständig weiterentwickelt. Die gebremsten Versionen des K 06 hatten einen Achsstand von 3,30 Metern und waren mit Spindelbremsen, Bremserhaus und Bremserbühne ausgestattet. Die ursprünglichen Stangenpuffer wurden später durch Hülsenpuffer erstezt. Bei der DB waren diese Wagen bis in die 1970er Jahre im Einsatz. Ihr wichtigstes Einsatzgebiet waren Kalk- und Sandtransporte, unter anderem auch für Bahnbetriebswerke. Gegen Ende ihres Einsatzzeitraums wurden Sie auch häufig als Schlacken- oder Müllwagen benutzt.   Modell: Das Modell besteht aus Messing-Gemischtbauweise, vorbilgerechte Detaillierung und Beschriftung, Federpuffer, Schraubkupplungen, austauschbar gegen Funktionskupplungen, beidseitig vorbildgerecht profilierte Räder, viele angesetzte Teile, komplette Nachbildung der Bremsanlage und des Wagenkastens innen, beidseitig profilierte Buckelbleche, Mindestradius 910 mm, LüP 16,2 cm, Gewicht ca. 0,5kg.   Technische, optische und Detailänderungen behalten wir uns vor!   Ausführung: Klappdeckelwagen   Die Buchstaben A, B, C, etc. stehen für unterschiedliche Wagennummern.

199,00 €*
nicht verfügbar
MBW 36121 - E36 - DB Epoche III - 1/2.Klasse - 1.B
MBW 36121 - E36 - DB Epoche III - 1/2.Klasse - 1.Betriebsnummer   Eilzugwagen AB 4yswe Frankfurt DB Epoche III Flaschengrün   Kunststoff/Metallmodelle in hochwertiger Detaillierung   - Kurzkupplungskulisse mit LENZ Kupplung. - Diese ist leicht demontierbar zur Umrüstung auf Originalkupplung - Originalnachbildung der Radsätze. - Verschleissfreie Stromabnahme durch Kugellager. - Dadurch sehr leichte Rolleigenschaften. - Vorbildlich nachgebildete Drehgestelle. - Die Innenbeleuchtung ist digital schaltbar. - ESU Funktionsdecoder. - Hochdetaillierte Inneneinrichtung. - Feine Trittstufen und sämtlichst alle durchbrochen. - Federnder Faltenbalg. - Viele extra angesetzte Teile aus Kunststoff und Metall. - Griffstangen aus Metall. - Modell im Maßstab 1:45. - Minimum Radius 880 mm

389,00 €*
nicht verfügbar
MBW 55501 - MDie 996 ab 1966
MBW 55501 - MDie 996 ab 1966   Behelfspackwagen Epoche 4   - Bretterwandwagen - Alte Ladetüren - Chromoxidgrün - Vorbau nach Vorbild ohne Gummiwulst - Gummiwulst liegt aber bei - Funktionsdecoder - Innenbeleuchtung - Akribische Inneneinrichtung - NEM - FS oder PUR Radsatz bitte bei der Bestellung angeben   Technische-Ausstattung:   Modell in Mischbauweise   - Kunststoff - Druckguss - Messinganbauteile - Kugelgelagerte Stromabnahme

699,00 €*
nicht verfügbar
KM1 262409-A - Einheitskesselwagen 24m³, DB IV
KM1 262409-A - Einheitskesselwagen 24m³, DB IV   Vorbild: Die bekannten, ab 1941 gebauten, Leichtbaukesselwagen der Deutzer und Uerdinger Bauart offenbarten im Betriebseinsatz einige konstruktive Mängel. Während der Deutzer zu Kesselrissen neigte, war die Konstruktion des Vorbaus beim Uerdinger ein schwacher Punkt. Bei der dadurch notwendig werdenden Umkonstruktion wurde die Grundkonzeption des Uerdinger Wagens mit durchgehendem Blechlangträger beibehalten. Die als Einheitskesselwagen bezeichneten Entwürfe gingen ab 1943 in den Serienbau. Vom 24-m-Wagen wurden bis 1952 ca. 3.500 Exemplare gebaut. Verwendet wurden sie überwiegend für mittlere und schwere Mineralöle. Sie waren mit Heizschlangen und teilweise auch mit einer Isolierung ausgestattet. Der überwiegende Teil der Lieferungen ging während des WK II an die „Kriegsmarinewerft Wilhelmshaven“ für den Transport von Brennstoffen. Weitere Wagen erhielten verschiedene Unternehmen der Mineralölindustrie, wie z.B. die D.A.P.G. (Esso). Die Wagen der ehemaligen Militärorganisationen gingen 1951 in den Bestand der neu gegründete VTG über. Dort waren sie z.T. bis Mitte der 90er-Jahre im Einsatz, wobei eine Reihe von Wagen während dieser Zeit ihren Eigentümer wechselten und dadurch auch zu kleineren Einstellern kamen.   Modell: Handgefertigtes Pärzisionsmodell der Premium Edition aus Messing und Edelstahl, Federpuffer, kugelgelagerte und gefederte Achsen, komplette Detaillierung des Wagenunterbodens, inklusive Bremsanlage, originale Schraubkupplungen, austauschbar gegen Funktionskupplung, vorbildgerecht beidseitig profilierte Räder, vorbildgerechte Beschriftung und Lackierung. LP ca. 19,5 cm. Gewicht ca. 0,5 kg. Mindestradius 910 mm.   Technische, optische und Detailänderungen behalten wir uns vor!   Ausführung: ESSO, ohne Bremserhaus, Kessel RAL 9010/3020, Fahrwerk RAL 9005   Die Buchstaben A, B, C, etc. stehen für unterschiedliche Wagennummern.

239,00 €*
nicht verfügbar
KM1 263009-A - Einheitskesselwagen 30m³, DB IV
KM1 263009-A - Einheitskesselwagen 30m³, DB IV   Vorbild: Die bekannten, ab 1941 gebauten, Leichtbaukesselwagen der Deutzer und Uerdinger Bauart offenbarten im Betriebseinsatz einige konstruktive Mängel. Während der Deutzer zu Kesselrissen neigte, war die Konstruktion des Vorbaus beim Uerdinger ein schwacher Punkt. Bei der dadurch notwendig werdenden Umkonstruktion wurde die Grundkonzeption des Uerdinger Wagens mit durchgehendem Blechlangträger beibehalten. Die als Einheitskesselwagen bezeichneten Entwürfe gingen ab 1943 in den Serienbau. Vom 24-m-Wagen wurden bis 1952 ca. 3.500 Exemplare gebaut. Verwendet wurden sie überwiegend für mittlere und schwere Mineralöle. Sie waren mit Heizschlangen und teilweise auch mit einer Isolierung ausgestattet. Der überwiegende Teil der Lieferungen ging während des WK II an die „Kriegsmarinewerft Wilhelmshaven“ für den Transport von Brennstoffen. Weitere Wagen erhielten verschiedene Unternehmen der Mineralölindustrie, wie z.B. die D.A.P.G. (Esso). Die Wagen der ehemaligen Militärorganisationen gingen 1951 in den Bestand der neu gegründete VTG über. Dort waren sie z.T. bis Mitte der 90er-Jahre im Einsatz, wobei eine Reihe von Wagen während dieser Zeit ihren Eigentümer wechselten und dadurch auch zu kleineren Einstellern kamen.   Modell: Handgefertigtes Pärzisionsmodell der Premium Edition aus Messing und Edelstahl, Federpuffer, kugelgelagerte und gefederte Achsen, komplette Detaillierung des Wagenunterbodens, inklusive Bremsanlage, originale Schraubkupplungen, austauschbar gegen Funktionskupplung, vorbildgerecht beidseitig profilierte Räder, vorbildgerechte Beschriftung und Lackierung. LP ca. 19,5 cm. Gewicht ca. 0,5 kg. Mindestradius 910 mm.   Technische, optische und Detailänderungen behalten wir uns vor!   Ausführung: Haltermann, Kessel RAL 1004, ohne Bremserhaus, ohne seitliches Emailleschild, Rollenlager   Die Buchstaben A, B, C, etc. stehen für unterschiedliche Wagennummern.

239,00 €*
nicht verfügbar
KM1 260203A - O 02 Schwerin DB Ep. IIIa
KM1 260203A - O 02 Schwerin DB Ep. IIIa   Vorbild: Das Vorbild der eisernen Kohlewagen “Schwerin” wurde von 1892 bis 1913 in einer Stückzahl von 43.223 Exemplaren gebaut. Bereits ab 1910 wurden die preußischen Achshalter und Achslager gegen die der Verbandsbauart getauscht. Die gebremsten Versionen des O 02 hatten einen Achsstand von 3,30 Metern und waren mit Spindelbremsen, Bremserhaus und Bremserbühne ausgestattet. Die ursprünglichen Stangenpuffer wurden später durch Hülsenpuffer ersetzt. Bei der DB waren diese Wagen bis in die 1970er Jahre im Einsatz. Vor allem für Kohletransporte, Schüttgutladungen und Schlacke wurde diese Wagengattung eingesetzt. Im Bild war in vielen Bahnbetriebswerken und Güterzügen nicht wegzudenken.   Modell: Das Modell besteht aus Messing-Gemischtbauweise, vorbilgerechte Detaillierung und Beschriftung, Federpuffer, Schraubkupplungen, austauschbar gegen Funktionskupplungen, beidseitig vorbildgerecht profilierte Räder, viele angesetzte Teile, komplette Nachbildung der Bremsanlage und des Wagenkastens innen, beidseitig profilierte Buckelbleche, Mindestradius 910 mm, LüP 16,2 cm, Gewicht ca. 0,5kg.   Technische, optische und Detailänderungen behalten wir uns vor!   Ausführung: Eiserner Kohlewagen, Messing-Gemischtbauweise   Die Buchstaben A, B, C, etc. stehen für unterschiedliche Wagennummern.

189,00 €*
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KM1 263227-B - Tggehs 41, DB IIIb
KM1 263227-B - Tggehs 41, DB IIIb   Vorbild: Um dem steigenden Wagenbedarf für den Transport verderblicher Lebensmittel gerecht zu werden, beschaffte die Deutsche Reichsbahn ab 1936 neue Kühlwagen in geschweißter Bauart für eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h (später auf 100 km/h heraufgesetzt). In verschiedenen Serien entstanden zwei unterschiedliche Typen isolierter Gkhs Berlin: Dies waren zum einen die für den (Bier- und) Fleischtransport konzipierten Wagen mit Eisbehältern und Flettner-Rotoren auf dem Dach sowie überwiegend mit Haken zum Aufhängen von Fleisch, bei der DB später als Tn(e)hs 31 bezeichnet. Die zeitgleich gebauten späteren Tnf(e)hs 32 für den Transport von Seefischen besaßen nur eine Isolierung, da beim Seefischtransport Fisch und Eis aufeinander geschichtet wurden. Bis 1943 wurden rund 1.900 Fleisch- und 1.250 Seefischkühlwagen gebaut, deren Konstruktion man während des Zweiten Weltkriegs vereinfachte; auffälligstes Merkmal dieser Vereinfachung war die geänderte Ausführung des Kastengerippes mit parallel verlaufenden Diagonalen. 1943 begann die Beschaffung der Universalkühlwagen in den Abmessungen der Vorgängerbauarten für den Transport aller Lebensmittel außer Seefischen, der späteren T(e)hs 42. Markantes Erkennungszeichen der bis zum Kriegsende gebauten rund 1.700 Wagen war das trapezförmige Dach mit insgesamt sechs Ladeluken für die Eiskästen. Zur DB kamen insgesamt etwa 2.600 Wagen aller drei Bauarten, die im Laufe der Einsatzzeit in vielfältiger Form umgebaut wurden. Trotz der Neubeschaffung von Kühlwagen in den 50er-Jahren, konnte die DB auf die Wagen anfangs nicht verzichten. Erst mit der Verlagerung des Kühlverkehrs auf die Straße, wurden die älteren Wagen sukzessive ausgemustert. Ende 1968 existierten noch über 1.500 Wagen, die letzten schieden erst 1981 aus, wobei einige von Ihnen als private Bierwagen einen neuen Verwendungszweck fanden. Als erstes werden wir die Seefische-Kühlwagen in unterschiedlichen Ausführungen realisieren, die anderen Typen werden folgen.   Modell: Hochwertige Messingausführung der Classic Edition 2.0, gefederte und kugelgelagerte Achsen, vorbildgerechte Detaillierung und Beschriftung, Federpuffer, original Schraubkupplungen austauschbar gegen Funktionskupplungen, beidseitig vorbildgerecht profilierte Räder, viele angesetzte Teile aus Messing, komplette Nachbildung der Bremsanlage, Mindestradius 910 mm, LüP ca 26 cm cm, Gewicht ca. 0,5 kg.   Technische, optische und Detailänderungen behalten wir uns vor!   Ausführung: Kühlwagen weiß neutral, ohne Bremserbühne, Bretteraufbau, paralleles Kastengerippe   Die Buchstaben A, B, C, etc. stehen für unterschiedliche Wagennummern.

220,00 €*
nicht verfügbar
KM1 2602010-C - O 02 Schwerin, DB Ep. IIIa
KM1 2602010-C - O 02 Schwerin, DB Ep. IIIa   Vorbild: Das Vorbild der eisernen Kohlewagen “Schwerin” wurde von 1892 bis 1913 in einer Stückzahl von 43.223 Exemplaren gebaut. Bereits ab 1910 wurden die preußischen Achshalter und Achslager gegen die der Verbandsbauart getauscht. Die gebremsten Versionen des O 02 hatten einen Achsstand von 3,30 Metern und waren mit Spindelbremsen, Bremserhaus und Bremserbühne ausgestattet. Die ursprünglichen Stangenpuffer wurden später durch Hülsenpuffer ersetzt. Bei der DB waren diese Wagen bis in die 1970er Jahre im Einsatz. Vor allem für Kohletransporte, Schüttgutladungen und Schlacke wurde diese Wagengattung eingesetzt. Im Bild war in vielen Bahnbetriebswerken und Güterzügen nicht wegzudenken.   Modell: Das Modell besteht aus Messing-Gemischtbauweise, vorbilgerechte Detaillierung und Beschriftung, Federpuffer, Schraubkupplungen, austauschbar gegen Funktionskupplungen, beidseitig vorbildgerecht profilierte Räder, viele angesetzte Teile, komplette Nachbildung der Bremsanlage und des Wagenkastens innen, beidseitig profilierte Buckelbleche, Mindestradius 910 mm, LüP 16,2 cm, Gewicht ca. 0,5kg.   Technische, optische und Detailänderungen behalten wir uns vor!   Ausführung: Eiserner Kohlewagen, Messing-Gemischtbauweise, alte Achshalter   Die Buchstaben A, B, C, etc. stehen für unterschiedliche Wagennummern.

189,00 €*
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KM1 262105-B - BC-21, DB Ep. IIIb
KM1 262105-B - BC-21, DB Ep. IIIb   Vorbild: Als 1920 die Reichsbahn gegründet wurde, übernahm sie einen sehr vielfältigen Wagenpark der verschiedenen Länderbahnverwaltungen. Um die Kosten für Instandhaltungsmaßnahmen in Grenzen zu halten, legte der neu gegründete Einheits-Ausschuß auch Vorgaben für Neubaufahrzeuge fest. Einheitliche Untergestelle sollten die Ersatzteilhaltung vereinfachen, zudem waren stählerne Wagenkästen vorgesehen. Das Konzept der Abteilwagen hatte sich über viele Jahrzehnte bei verschiedenen Länderbahnverwaltungen bewährt. Die zahlreichen Türen sorgten für einen schnellen Fahrgastfluß, die einzelnen Abteile waren bei den Fahrgästen sehr beliebt. Deshalb hielt auch die Reichsbahn zunächst an diesem Wagenkonzept fest. Die ersten Einheits-Abteilwagen wurden 1921 gebaut. Während die Fahrgestelle bereits nach Einheitsvorgaben gefertigt wurden, waren die Wagenkästen noch in der herkömmlichen Holzbauart konstruiert. Das Kastengerippe wurde aus hölzernen Säulen und Dachspriegeln zusammengesetzt, mit Brettern verschalt und von außen mit Blech verkleidet. Wie bei früheren Abteilwagen, liefen längs des Wagenkastens durchgehende Trittbretter, die Stirnseiten hatten Trittstufen und Handgriffe um die Signalstützen erreichen zu können. Die Einheits-Abteilwagen wurden in unterschiedlichen Klassen in Dienst gestellt und erst in den 1960er Jahren bei der DB aus dem aktiven Personenzugdienst genommen. Einige Wagen wurden noch als Bahndienst und Bauzugwagen umgebaut. Vom D-21 wurden 927 Exemplare gebaut und in Dienst gestellt.   Modell: Handgefertigtes Präzisionsmodell aus Messing mit original Schraubkupplungen, austauschbar gegen Funktionskupplungen, kinematische Kurzkupplung mit Kulissenführung für vorbildgerecht enggekuppelten Betrieb, Federpuffer, kugelgelagerte und gefederte Achsen, detaillierte Inneneinrichtung, komplette Detaillierung des Wagenunterbodens und der Bremsanlage, schaltbare Innenbeleuchtung inklusive Funktionsdecoder mit Strompuffer für flackerfreien Betrieb, Türen nicht zum Öffnen, vorbildgerecht beidseitig profilierte Räder. LüP ca. 30,9 cm, Gewicht ca. 1 kg, Mindestradius 910 mm.   Technische, optische und Detailänderungen behalten wir uns vor!   Ausführung: 1./2. Klasse, Wagenfarbe RAl 6007   Die Buchstaben A, B, C, etc. stehen für unterschiedliche Wagennummern.

499,00 €*
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KM1 260610-A - K 06 Wuppertal, DB Ep. IIIa
KM1 260610-A - K 06 Wuppertal, DB Ep. IIIa   Vorbild: Das Vorbild des Klappdeckelwagens K 06 “Wuppertal” wurde von 1892 bis 1913 in einer Stückzahl von 6305 Exemplaren gebaut. Dabei wurde die Konstruktion ständig weiterentwickelt. Die gebremsten Versionen des K 06 hatten einen Achsstand von 3,30 Metern und waren mit Spindelbremsen, Bremserhaus und Bremserbühne ausgestattet. Die ursprünglichen Stangenpuffer wurden später durch Hülsenpuffer erstezt. Bei der DB waren diese Wagen bis in die 1970er Jahre im Einsatz. Ihr wichtigstes Einsatzgebiet waren Kalk- und Sandtransporte, unter anderem auch für Bahnbetriebswerke. Gegen Ende ihres Einsatzzeitraums wurden Sie auch häufig als Schlacken- oder Müllwagen benutzt.   Modell: Das Modell besteht aus Messing-Gemischtbauweise, vorbilgerechte Detaillierung und Beschriftung, Federpuffer, Schraubkupplungen, austauschbar gegen Funktionskupplungen, beidseitig vorbildgerecht profilierte Räder, viele angesetzte Teile, komplette Nachbildung der Bremsanlage und des Wagenkastens innen, beidseitig profilierte Buckelbleche, Mindestradius 910 mm, LüP 16,2 cm, Gewicht ca. 0,5kg.   Technische, optische und Detailänderungen behalten wir uns vor!   Ausführung: Klappdeckelwagen, alte Achshalter   Die Buchstaben A, B, C, etc. stehen für unterschiedliche Wagennummern.

199,00 €*
nicht verfügbar