Willkommen in unserem Spur 0 Shop !!!

 

>>> Modelleisenbahner haben es nicht leicht. Oftmals hat der Laden um die Ecke geschlossen oder führt die gesuchten Produkte nicht mehr. Wann hat man schon mal die Zeit, in die nächste Stadt zu fahren. Wie gut, dass es das Internet gibt. Aber, bei wem kauft man dort? Kennt sich der Mensch mit dem Material aus oder ist er nur ein "Kistenschieber", den man telefonisch nicht erreichen kann? <<< Das könnten die Gedanken so mancher Kunden sein. Hier möchten wir eingreifen und mit günstigen Preisen und gutem Service aus der Masse herausstechen.

 

Unser im Laden ausgestelltes Spur 0 Schaustück "Westheimer Feld" hat es in die Ausgabe 44 des SPUR NULL MAGAZIN geschafft und wird genutzt, um Neuauslieferungen zu fotografieren. Ein Erweiterungsmodul befindet sich derzeit im Bau. Vorläufiges Endziel ist eine Spur 0 Anlage in unserem Ausstellungsraum mit 11 Metern Länge und zusätzlich 2 Schenkeln á 5 Meter. Thema ist eine Nebenbahn im östlichen Sauerland.

 

Auf unseren Shopseiten sehen Sie einige Fotos des Moduls "Westheimer Feld".

Filter
KM1 169838 - BR 688.01, ÖBB Ep. IIIa
KM1 169838 - BR 688.01, ÖBB Ep. IIIa   Vorbild: Die für den Ein-Mann-Betrieb vorgesehene Dampflokomotive der Gattung PtL2/2 waren leicht, kompakt und vielseitig einsetzbar. Die häufig in Lokalbahnen eingesetzten Lokomotiven waren mit einer halbselbsttätigen Schüttfeuerung ausgestattet. Das Führerhaus umschloss bis auf die Rauchkammer den gesamten Kessel. Diese Eigenart verschaffte ihnen den Namen Glaskasten. Handumläufe sorgten dafür, dass zu beiden Seiten ein gefahrloser Übergang zum Hauptzug möglich war. Die PtL 2/2 wurde ursprünglich sowohl bei der K.Bay.Sts.B. als auch in Preußen bei der K.P.E.V. stationiert. Ihr einmaliges, markantes Erscheinungsbild machte diese Maschine zum Kultobjekt vieler Eisenbahnfans.   Modell: Präzisionsmodell aus Messing und Edelstahl, Glockenankermotor, Multiprotokoll Decoder mit Energiespeicher und Hifi Soundmodul, radsynchroner Dynamic Smoke Rauchentwickler, verschleiß- und geräuscharme Stromaufnahme über Achslager, Führerstandsbeleuchtung, in Fahrtrichtung wechselndes Spitzenlicht, rote Zugschlußbeleuchtung unabhängig schaltbar, Warmlicht LED’s, robuster Kardanantrieb mit zährollendem und kugelgelagertem Getriebe, Antrieb und Achsen kugelgelagert und gefedert, Radreifen aus Edelstahl, Radsterne mit beidseitig elliptisch profilierten Speichen, Federpuffer, bewegliche Führerhaustüren, funktionsfähige Vorreiber und zu öffnende Rauchkammertüre, feinste nachgebildete Leitungen, detaillierter, mehrfarbig ausgelegter Führerstand, imitierte Holzroste (je nach Version), originalgetreue Schraubenkupplungen, austauschbar gegen Funktionskupplungen nach NEM 365, optional digital fernsteuerbare Kupplungen, vorbildgerechte Lackierung und Beschriftung, Mindestradius 910 mm, Gewicht ca. 1,2 kg, LÜP ca. 15,6 cm, mit Lokführerfigur.   Technische, optische und Detailänderungen behalten wir uns vor!   Ausführung: 2-fach Gas-Lampen elektrifiziert, 1-stufige Luftpume, ohne Kohlekastenaufsatz, mit Blindwelle

1.490,00 €*
nicht verfügbar
KM1 162301 - BR 23 005, DB Ep. IIIa
KM1 162301 - BR 23 005, DB Ep. IIIa   Vorbild: Die Lokomotiven der Baureihe 23 waren die meistgebauten Maschinen des Neubauprogramms der Deutschen Bundesbahn. Sie hatten die Achsfolge 1’C1’ und waren mit neuartig geschweißten Schlepptendern der Bauart 2’2’ T31 gekuppelt. Ab 1950 wurden die ersten von 105 Exemplaren der neu konstruierten Baureihe für den mittelschweren Personenzug- und den leichten Schnellzugdienst von Henschel für die Deutsche Bundesbahn gefertigt. Die kompakten Schlepptenderloks hatten einen geschweißten Rahmen. Eingebaut wurde auch eine zentrale Schmierung schwer zugänglicher Teile des Laufwerks und ein Heißdampf-Mehrfachventilregler. Bis zur Betriebsnummer 023 wurden Oberfl ächenvorwärmer der Bauart Knorr mit freiem Durchblick unter der Rauchkammer, ein Führerhausdach mit Lüfteraufsatz, innen liegende Drehtüren und Gleitlager verbaut. Zudem war der Kohlekasten im Vergleich zu späteren Baulosen mit Verstärkungsrippen versehen, der Übergang zwischen dem geschlossenen Führerhaus und dem Tender wurde mit einem Faltenbalg geschlossen. Noch heute sind Museumsmaschinen erhalten. So zum Beispiel die einem späteren Baulos entstammende BR 23 042 des Bw Darmstadt-Kranichstein. Die BR 23 ist sicher die populärste aller DB Neubaulokomotiven.   Modell: Präzisionsmodell aus Messing und Edelstahl, Glockenankermotor, Multiprotokoll Decoder mit Energiespeicher und Hifi Soundmodul, radsynchroner Dynamic Smoke Rauchentwickler mit Zylinderdampf, funktionsfähige Umsteuerung, Triebwerksbeleuchtung (je nach Vorbildvariante), verschleiß- und geräuscharme Stromaufnahme über Achslager, Führerstandsbeleuchtung, Feuerbüchsenbeleuchtung, in Fahrtrichtung wechselndes Spitzenlicht, rote Zugschlußbeleuchtung unabhängig schaltbar, Warmlicht LED’s, robuster Kardanantrieb mit zährollendem und kugelgelagertem Getriebe, Antrieb und Achsen kugelgelagert und gefedert, Radreifen aus Edelstahl, Radsterne mit beidseitig elliptisch profilierten Speichen, Federpuffer, bewegliche Wasserkastendeckel, beweglich federnde Führerhaustüren, funktionsfähige Vorreiber und zu öffnende Rauchkammertüre, beweglicher Schmierpumpenantrieb, feinste nachgebildete Schmierleitungen, detaillierter, mehrfarbig ausgelegter Führerstand, Echtholz Führerhausboden, originalgetreue Schraubenkupplungen, austauschbar gegen Funktionskupplungen nach NEM 365, optional digital fernsteuerbare Kupplungen, vorbildgerechte Lackierung und Beschriftung, neueste Lok-Tender Kinelektrik für vorbildgerecht engen Kuppelabstand und einfaches Kuppeln, Mindestradius 910 mm, Gewicht ca. 4,5 kg, LüP ca. 47,4 cm, mit Lokführer- und Heizerfigur.   Technische, optische und Detailänderungen behalten wir uns vor!   Ausführung: 2-fach DB Lampen, silberne Kesselringe, ohne Indusi, Klimadach, Tender 2’2’ T31 mit Verstärkungsrippen

2.190,00 €*
nicht verfügbar
%
ESU 51942 - Hochflexibles Kabel, Durchmesser 0.5mm
ESU 51942 - Hochflexibles Kabel, Durchmesser 0.5mm, AWG36, 2A, 10m Wickel, Farbe schwarz   Wer kennt das Problem nicht: Man ist gerade beim Umbauen von Loks und würde gerne einige Leitungen von der Dampflok zum Schlepptender verlängern. Dazu brauchen Sie aber möglichst dünne, möglichst flexible Litzen. Diese sind aber gar nicht so einfach zu erhalten. Auf vielfachen Wunsch unserer Kunden können wir Ihnen ab sofort aus der Klemme helfen: Wir bieten Ihnen superdünne Litzen AWG 36 (!) mit nur 0.5mm Außendurchmesser in allen gängigen DCC-Farben. Praxisgerecht geliefert im 10m Wickel zum Freundschaftspreis.

4,40 €* 4,79 €* (8.14% gespart)
verfügbar
MBW 55415 - MD4yge-57 ab 1962
MBW 55415 - MD4yge-57 ab 1962   Behelfspackwagen Epoche 3b   - Bretterwandwagen - Alte Ladetüren - Flaschengrün - Vorbau nach Vorbild mit Gummiwulst - Funktionsdecoder - Innenbeleuchtung - Akribische Inneneinrichtung - NEM - FS oder PUR Radsatz bitte bei der Bestellung angeben   Technische-Ausstattung:   Modell in Mischbauweise   - Kunststoff - Druckguss - Messinganbauteile - Kugelgelagerte Stromabnahme

699,00 €*
nicht verfügbar
%
Schuco 450358700 - VW T1 Kastenwagen "GAMA" (1. Mo
Schuco 450358700 - VW T1 Kastenwagen "GAMA" (1. Modell einer 5-teiligen Serie) 1:43

35,99 €* 39,99 €* (10% gespart)
verfügbar
%
NOCH 07072 - Master-Grasmischung “Sommerwiese”
NOCH 07072 - Master-Grasmischung “Sommerwiese”   Diese Komposition aus verschiedenen Gräsern und Flockmaterialien wurde direkt für die Anwendung mit dem Gras-Master zusammengestellt. Zusammen mit dem speziell entwickelten NOCH Gras-Kleber bekommt man eine sehr natürliche Wiese auf der Modell-Landschaft. Hinweis: Für 1m² Grasfläche werden ca. 250 g Master-Grasmischung sowie 500 g Gras-Kleber benötigt.   Produktinformation: Gewicht: 0,063 kg Spurweite(n): G,0,H0,TT

8,60 €* 10,99 €* (21.75% gespart)
nicht verfügbar
KM1 460821 - Dachrinnensystem, Halter für Regenrin
KM1 460821 - Dachrinnensystem, Halter für Regenrinne   Wenn die Wände stehen und die Fenster schon eingesetzt sind, dann geht es darum, das Modell Ihres Gebäudes lebendig zu machen. Kleine Accesoires, wie  zum Beispiel Dachrinnen können hier helfen. Darum bieten wir ihnen eine breite Palette an Dachrinnenteilen für den Selbstbau, damit ein Anpassen der Rinnen und Fallrohre an jedes Dach und an jede Mauer einfach und unkompliziert wird.   Ausführung: Halter für Regenrinne gerade, 10 Stück

2,90 €*
nicht verfügbar
KM1 263010-B - Einheitskesselwagen 30m³, DB IV
KM1 263010-B - Einheitskesselwagen 30m³, DB IV   Vorbild: Die bekannten, ab 1941 gebauten, Leichtbaukesselwagen der Deutzer und Uerdinger Bauart offenbarten im Betriebseinsatz einige konstruktive Mängel. Während der Deutzer zu Kesselrissen neigte, war die Konstruktion des Vorbaus beim Uerdinger ein schwacher Punkt. Bei der dadurch notwendig werdenden Umkonstruktion wurde die Grundkonzeption des Uerdinger Wagens mit durchgehendem Blechlangträger beibehalten. Die als Einheitskesselwagen bezeichneten Entwürfe gingen ab 1943 in den Serienbau. Vom 24-m-Wagen wurden bis 1952 ca. 3.500 Exemplare gebaut. Verwendet wurden sie überwiegend für mittlere und schwere Mineralöle. Sie waren mit Heizschlangen und teilweise auch mit einer Isolierung ausgestattet. Der überwiegende Teil der Lieferungen ging während des WK II an die „Kriegsmarinewerft Wilhelmshaven“ für den Transport von Brennstoffen. Weitere Wagen erhielten verschiedene Unternehmen der Mineralölindustrie, wie z.B. die D.A.P.G. (Esso). Die Wagen der ehemaligen Militärorganisationen gingen 1951 in den Bestand der neu gegründete VTG über. Dort waren sie z.T. bis Mitte der 90er-Jahre im Einsatz, wobei eine Reihe von Wagen während dieser Zeit ihren Eigentümer wechselten und dadurch auch zu kleineren Einstellern kamen.   Modell: Handgefertigtes Pärzisionsmodell der Premium Edition aus Messing und Edelstahl, Federpuffer, kugelgelagerte und gefederte Achsen, komplette Detaillierung des Wagenunterbodens, inklusive Bremsanlage, originale Schraubkupplungen, austauschbar gegen Funktionskupplung, vorbildgerecht beidseitig profilierte Räder, vorbildgerechte Beschriftung und Lackierung. LP ca. 19,5 cm. Gewicht ca. 0,5 kg. Mindestradius 910 mm.   Technische, optische und Detailänderungen behalten wir uns vor!   Ausführung: Texaco, Kessel RAL 6016/3020, ohne Bremserhaus, ohne seitliches Emailleschild, Rollenlager   Die Buchstaben A, B, C, etc. stehen für unterschiedliche Wagennummern.

239,00 €*
nicht verfügbar
KM1 169030 - BR 290 052-0, DB Ep. V
KM1 169030 - BR 290 052-0, DB Ep. V   Vorbild: Da die V 60 im schweren Rangierdienst überfordert war, fertigte Mak in Zusammenarbeit mit dem BZA München im Jahr 1964 zunächst 20 Maschinen der Baureihe V 90 mit der Achsfolge B'B'. Ab der V 90 021 begann dann 1966 die Serienlieferung dieser schweren Diesellok. Als reine Güterzug- und Rangierlokomotive erhielt die V 90 keine Zugheizung, dafür leistete der 12-Zylinder-Viertakt-Motor beachtliche 1350 PS und lieferte damit mehr als ausreichend Kraft für die anspruchsvollen Aufgaben. Von den ab 1968 als BR 290 eingeordneten Maschinen, wurden insgesamt 408 Exemplare in Dienst gestellt. Ihre robuste Bauweise und ihre Zuverlässigkeit im täglichen Einsatz, machen sie noch heute unentbehrlich für den Güterverkehr auf der Schiene.   Modell: Präzisionsmodell aus Messing und Edelstahl, Glockenankermotor, Multiprotokoll Decoder mit Energiespeicher und Hifi Soundmodul, Dynamic Smoke Rauchentwickler verschleiß- und geräuscharme Stromaufnahme über Achslager, Antrieb und Achsen kugelgelagert und gefedert, robuster Kardanantrieb mit zährollendem und kugelgelagertem Getriebe auf alle Achsen, Stromabnahme über alle 8 Räder, Führerstandsbeleuchtung, in Fahrtrichtung wechselndes Spitzenlicht, rote Zugschlußbeleuchtung unabhängig schaltbar, Warmlicht LED’s, Radreifen aus Edelstahl, Federpuffer, beweglich federnde Führerhaustüren, angesetzte Griffe und Griffstangen, funktionsfähiger Lüfter, durchbrochene Tritte Lüftergitter, mehrfarbig ausgelegter Führerstand, originalgetreue Schraubenkupplungen, austauschbar gegen Funktionskupplungen nach NEM 365, optional digital fernsteuerbare Funktionskupplungen, optional digital fernsteuerbare Finescale Rangierkupplungen (RK 900), vorbildgerechte Lackierung und Beschriftung, Mindestradius 910 mm, Gewicht ca. 2,5 kg, LÜP ca. 31,8 cm, mit Lokführer.   Technische, optische und Detailänderungen behalten wir uns vor!   Ausführung: Bw Oberhausen, Verkehrsrot

1.990,00 €*
nicht verfügbar
KM1 164411 - BR 44 1263, DB Ep. IIIa
KM1 164411 - BR 44 1263, DB Ep. IIIa   Vorbild: Die Serienfertigung dieser gewaltigen 3-Zylinder Güterzuglokomotive begann im Jahr 1937. Insgesamt wurden 1753 Maschinen dieser Gattung für die Deutsche Reichsbahn hergestellt. Ab 1958 wurden bei der Deutschen Bundesbahn 36 Lokomotiven auf Ölhauptfeuerung umgerüstet und mit umgebauten Tendern der Bauart 2‘2‘ T34 gekuppelt. Danach waren die ab ca. 1968 als 043 geführten Maschinen eine der stärksten deutschen Dampflokomotiven. Mit 2100 PS und einem Zuggewicht von bis zu 2400 t, bleiben ihre Einsätze wohl vor allem vor den schweren Erzzügen im Emsland unvergessen. Als am 26. Oktober 1977 das Ende des Dampfl okeinsatzes bei der DB vollzogen wurde, erfolgte auch die Ausmusterung der letzten ölgefeuerten „Jumbos“. Einige wenige Lokomotiven wurden als Übergangskriegslokomotiven mit dem Versuchswannentender 2’2’T34 an die Reichsbahn geliefert. Diese waren bei der Deutschen Bundesbahn bis Ende der 60er Jahre im Einsatz.   Modell: Präzisionsmodell aus Messing und Edelstahl, Glockenankermotor, nachgebildetes 3-Zylinder-Triebwerk, Multiprotokoll Decoder mit Energiespeicher und Hifi Soundmodul, radsynchroner Dynamic Smoke Rauchentwickler mit Zylinderdampf, funktionsfähige Umsteuerung, Triebwerksbeleuchtung (je nach Vorbildvariante), verschleiß- und geräuscharme Stromaufnahme über Achslager, Führerstandsbeleuchtung, Feuerbüchsenbeleuchtung, in Fahrtrichtung wechselndes Spitzenlicht, rote Zugschlußbeleuchtung unabhängig schaltbar, Warmlicht LED´s, robuster Kardanantrieb mit zährollendem und kugelgelagertem Getriebe, Antrieb und Achsen kugelgelagert und gefedert, Radreifen aus Edelstahl, Radsterne mit beidseitig elliptisch profilierten Speichen, Federpuffer, bewegliche Wasserkastendeckel, beweglich federnde Führerhaustüren, funktionsfühige Vorreiber und zu öffnende Rauchkammertüre, Sanddome zum öffnen, beweglicher Schmierpumpenantrieb, feinste nachgebildete Schmierleitungen, detaillierter, mehrfarbig ausgelegter Führerstand, Echtholz Führerhausboden, originalgetreue Schraubenkupplungen, austauschbar gegen Funktionskupplungen nach NEM 365, optional digital fernsteuerbare Kupplungen, vorbildgerechte Lackierung und Beschriftung, neueste Lok-Tender Kinelektrik für vorbildgerecht engen Kuppelabstand und einfaches Kuppeln, Mindestradius 910 mm, Gewicht ca. 5 kg, LüP ca. 50,2 cm, mit Lokführer- und Heizerfigur.   Technische, optische und Detailänderungen behalten wir uns vor!   Ausführung: Keine Windleitbleche, 2-fach DRG Lampen vorne/hinten, ohne Schürze, ÜK-Führerhaus, Pumpen vorneliegend, Wannentender 2’2’T34

2.390,00 €*
nicht verfügbar
%
Vollmer 48700 - 0 Tunnelportal, eingleisig
Vollmer 48700 - 0 Tunnelportal, eingleisig

10,80 €* 14,90 €* (27.52% gespart)
nicht verfügbar
Sommerfeldt 610 - 0 Gitter-Streckenmast mit Ausleg
Sommerfeldt 610 - 0 Gitter-Streckenmast mit Ausleger, aus Metall, lackiert

27,70 €*
verfügbar
MBW 44 115 - DR Epoche III - Öl
MBW 44 115 - DR Epoche III - Öl Artikel-Nr.: 44115   44 115 - DR Epoche III Rbd Erfurt - Bw Sangershausen   - Mit Zylinderdampf - Funktionierender Umsteuerung - Deutsche Reichsbahn - DR Öltender - Hoch gesetzte Bleche - Teilschürze - Pumpen vorne tiefer gesetzt - 2 x DRG Lampen - Original RK-Tür mit ZV - Scharnierstange/gekürzte Scharnierbeschläge - Lokschild tief - DR Neubauzylinder

2.699,00 €*
nicht verfügbar
%
NOCH 07403 - Natur+ “Wiese Sommer”
NOCH 07403 - Natur+ “Wiese Sommer”   Die Natur+ Wiesen und Felder sind super-realistische Kompositionen aus verschiedenen hochwertigen, elektrostatisch verarbeiteten Grasfasern. Die Fasern werden in einem speziell entwickelten und patentierten Verfahren nacheinander aufgebracht. Diese Technologie und die Mischung aus verschiedenen Faserfarben und -längen ermöglichen ein verblüffend realistisches Aussehen. Als hauchdünner Träger für die Grasfasern dient ein eigens entwickelter transparenter Kleber, der dauerhaft flexibel bleibt.Durch diese spezielle Beschaffenheit kann man die Natur+ Wiesen und Felder einfach an die verschiedensten Oberflächenformen wie Hügel, Bahndämmer, Mulden o. ä. anpassen. Jede Packung enthält zudem 10 farblich harmonierende Grasbüschel für die realistische Ausgestaltung bzw. für die optimale Gestaltung von Übergängen. Die Anwendung ist denkbar einfach: Die Wiese kann entweder komplett eingebaut oder in kleine Stücke geschnitten oder gerissen in die Landschaft eingeklebt werden. Vorteile der Natur+ Wiesen & Felder· unterschiedlich lange Grasfasern (2,5 bis 12 mm) in unterschiedlichen Farben werden in einem speziellen Verfahren nacheinander aufgeflockt.· extra-dünne Trägerschicht aus flexiblem Spezialklebstoff· einfaches Verlegen auch auf unebenem Untergrund· sehr leicht zu verarbeiten (schneiden, reißen, kleben)· inklusive Grasbüschel für die realistische Ausgestaltung   Produktinformation: Gewicht: 0,11 kg Spurweite(n): G,0,H0,TT,N,Z

15,90 €* 19,99 €* (20.46% gespart)
verfügbar
%
ESU 59229 - LokPilot 5 Fx DCC, 21MTC NEM660, Retai
ESU 59229 - LokPilot 5 Fx DCC, 21MTC NEM660, Retail, Spurweite H0, 0   Der LokPilot 5 Fx DCC ist Funktionsdecoder ohne Motorausgang und somit perfekt für den Einbau in Steuerwagen oder Funktionsmodelle geeignet. Als „Zwillingsbruder“ des LokPilot 5 Fx teilt er sich dessen Eigenschaften und auch die grundsätzlichen Eigenschaften aller anderen LokPilot 5 Decoder, ist jedoch ein reiner DCC-Decoder. Der LokPilot 5 Fx DCC wird in drei Varianten geliefert: Neben der »klassischen« Ausführung mit 8-poligem NEM 652 Kabelbaum ist auch eine Variante für das 21MTC-Interface und mit PluX22 Schnittstelle erhältlich.   Betriebsarten: Der LokPilot 5 Fx DCC ist ein „reinrassiger“ DCC-Decoder. 14 bis 128 Fahrstufen sind so selbstverständlich wie 2- und 4-stellige Adressen. Es können bis zu 32 Funktionen ausgelöst werden. Dank RailComPlus® melden sich die Decoder an einer geeigneten Digitalzentrale vollautomatisch an. Er beherrscht alle DCC Programmiermodi und dank RailCom® können mit passenden Zentralen die CVWerte auf dem Hauptgleis ausgelesen werden. Für Zentralen, die nur die CVs von 1-255 programmieren können existieren Hilfsregister. Der LokPilot 5 Fx DCC Decoder erkennt die Märklin® Bremsstrecken ebenso wie ZIMO® HLU / ZACK Befehle oder das Lenz® ABC System. Auch das Bremsen mit DCC-Bremsbausteinen oder mit Gleichspannung ist möglich. Darüber hinaus hält er auch bei einer Selectrix® Bremsdiode an. Eine ABC-Pendelzugautomatik ermöglicht das automatische Pendeln zwischen zwei Bahnhöfen. Obwohl dieser Decoder natürlich keinen Motorausgang besitzt, ist dies auch bei einem Funktionsdecoder wichtig, um Steuerwagen und Motorwagen synchronisieren zu können. Der LokPilot 5 Fx DCC Decoder kann auf analogen Gleichstrombahnen eingesetzt werden. Der Decoder schaltet zwischen den Betriebsarten vollautomatisch „on-the-fly“ um. Meist muss nichts eingestellt werden.   Funktionen: Der LokPilot 5 Fx DCC wurde mit erstaunlich vielen Funktionsausgängen ausgestattet. Je nach Schnittstellenausführung bietet jeder LokPilot 5 Fx DCC Decoder wenigstens 10 verstärkte Funktionsausgänge mit je 250mA Ausgangsstrom. Bei den Ausführungen mit PluX22 oder 21MTC-Interface kommen noch 4 Ausgänge zur Ansteuerung von Servos oder Logikpegel Ausgänge hinzu. Alle wichtigen Lichtfunktionen sind vorhanden. Die Helligkeit jedes Ausgangs kann separat eingestellt werden.   Zusammenspiel: Der LokPilot 5 Fx DCC ist auf ein Zusammenspiel mit den LokSound 5 und den LokPilot 5 Decodern ausgelegt: So ist es beispielsweise möglich, die Lok eines Triebzuges mit einem LokSound 5 Decoder und den Steuerwagen mit einem LokPilot 5 Fx DCC auszustatten. Gleiche Adresse vorausgesetzt, verhalten sich beide absolut identisch. Die identische Anordnung der CVs erleichtert die Abstimmung der beiden Decoder.   Betriebssicherheit: An den LokPilot 5 Fx DCC kann auf Wunsch ein PowerPack zur Überbrückung schmutziger Schienenabschnitte angeschlossen werden.   Schutz: Selbstverständlich sind die Ausgänge gegen Überlastung geschützt. Wir möchten, dass Sie möglichst lange Freude an Ihrem Decoder haben.

23,10 €* 25,40 €* (9.06% gespart)
verfügbar
KM1 263222-B - Tnfhhs Berlin, IIc/IIIa
KM1 263222-B - Tnfhhs Berlin, IIc/IIIa   Vorbild: Um dem steigenden Wagenbedarf für den Transport verderblicher Lebensmittel gerecht zu werden, beschaffte die Deutsche Reichsbahn ab 1936 neue Kühlwagen in geschweißter Bauart für eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h (später auf 100 km/h heraufgesetzt). In verschiedenen Serien entstanden zwei unterschiedliche Typen isolierter Gkhs Berlin: Dies waren zum einen die für den (Bier- und) Fleischtransport konzipierten Wagen mit Eisbehältern und Flettner-Rotoren auf dem Dach sowie überwiegend mit Haken zum Aufhängen von Fleisch, bei der DB später als Tn(e)hs 31 bezeichnet. Die zeitgleich gebauten späteren Tnf(e)hs 32 für den Transport von Seefischen besaßen nur eine Isolierung, da beim Seefischtransport Fisch und Eis aufeinander geschichtet wurden. Bis 1943 wurden rund 1.900 Fleisch- und 1.250 Seefischkühlwagen gebaut, deren Konstruktion man während des Zweiten Weltkriegs vereinfachte; auffälligstes Merkmal dieser Vereinfachung war die geänderte Ausführung des Kastengerippes mit parallel verlaufenden Diagonalen. 1943 begann die Beschaffung der Universalkühlwagen in den Abmessungen der Vorgängerbauarten für den Transport aller Lebensmittel außer Seefischen, der späteren T(e)hs 42. Markantes Erkennungszeichen der bis zum Kriegsende gebauten rund 1.700 Wagen war das trapezförmige Dach mit insgesamt sechs Ladeluken für die Eiskästen. Zur DB kamen insgesamt etwa 2.600 Wagen aller drei Bauarten, die im Laufe der Einsatzzeit in vielfältiger Form umgebaut wurden. Trotz der Neubeschaffung von Kühlwagen in den 50er-Jahren, konnte die DB auf die Wagen anfangs nicht verzichten. Erst mit der Verlagerung des Kühlverkehrs auf die Straße, wurden die älteren Wagen sukzessive ausgemustert. Ende 1968 existierten noch über 1.500 Wagen, die letzten schieden erst 1981 aus, wobei einige von Ihnen als private Bierwagen einen neuen Verwendungszweck fanden. Als erstes werden wir die Seefische-Kühlwagen in unterschiedlichen Ausführungen realisieren, die anderen Typen werden folgen.   Modell: Hochwertige Messingausführung der Classic Edition 2.0, gefederte und kugelgelagerte Achsen, vorbildgerechte Detaillierung und Beschriftung, Federpuffer, original Schraubkupplungen austauschbar gegen Funktionskupplungen, beidseitig vorbildgerecht profilierte Räder, viele angesetzte Teile aus Messing, komplette Nachbildung der Bremsanlage, Mindestradius 910 mm, LüP ca 26 cm cm, Gewicht ca. 0,5 kg.   Technische, optische und Detailänderungen behalten wir uns vor!   Ausführung: Brit-US-Zone, ohne Bremserbühne, Bretteraufbau, paralleles Kastengerippe   Die Buchstaben A, B, C, etc. stehen für unterschiedliche Wagennummern.

220,00 €*
nicht verfügbar
KM1 260205-B - O 02 Schwerin, DB Ep. IIIb
KM1 260205-B - O 02 Schwerin, DB Ep. IIIb   Vorbild: Das Vorbild der eisernen Kohlewagen “Schwerin” wurde von 1892 bis 1913 in einer Stückzahl von 43.223 Exemplaren gebaut. Bereits ab 1910 wurden die preußischen Achshalter und Achslager gegen die der Verbandsbauart getauscht. Die gebremsten Versionen des O 02 hatten einen Achsstand von 3,30 Metern und waren mit Spindelbremsen, Bremserhaus und Bremserbühne ausgestattet. Die ursprünglichen Stangenpuffer wurden später durch Hülsenpuffer ersetzt. Bei der DB waren diese Wagen bis in die 1970er Jahre im Einsatz. Vor allem für Kohletransporte, Schüttgutladungen und Schlacke wurde diese Wagengattung eingesetzt. Im Bild war in vielen Bahnbetriebswerken und Güterzügen nicht wegzudenken.   Modell: Das Modell besteht aus Messing-Gemischtbauweise, vorbilgerechte Detaillierung und Beschriftung, Federpuffer, Schraubkupplungen, austauschbar gegen Funktionskupplungen, beidseitig vorbildgerecht profilierte Räder, viele angesetzte Teile, komplette Nachbildung der Bremsanlage und des Wagenkastens innen, beidseitig profilierte Buckelbleche, Mindestradius 910 mm, LüP 16,2 cm, Gewicht ca. 0,5kg.   Technische, optische und Detailänderungen behalten wir uns vor!   Ausführung: Müllwagen, Messing-Gemischtbauweise   Die Buchstaben A, B, C, etc. stehen für unterschiedliche Wagennummern.

189,00 €*
nicht verfügbar
KM1 169104 - BR 91 1250, DB Ep. IIIa
KM1 169104 - BR 91 1250, DB Ep. IIIa   Vorbild: Die T 9.3 der Preuischen Staatseisenbahnen waren vielleicht mit die populärsten Vertreter von Tenderlokomotiven, die sowohl im Personenzug- wie auch im Güterzugverkehr eingesetzt wurden. Insgesamt wurden 2060 Lokomotiven dieses Typs gebaut. Unter anderem hatte auch die Königlich Württembergische Staats-Eisenbahn 10 Exemplare dieses Typs angeschafft, ebenso andere Bahnverwaltungen und Privatbahnen. Die Lokomotiven der Gattung T 9.3 wurden ab 1925 von der Deutschen Reichsbahn als Baureihe 91.3-18 eingereiht. Sie ist eine weiterentwickelte T 9.2 und erhielt statt einer Adamsachse nun ein Krauss-Helmholtz-Gestell an der Vorderachse. Damit konnte die Höchstgeschwindigkeit auf 60 km/h, später sogar 65 km/h erhöht werden. Die Reichsbahn übernahm mehr als 1500 Maschinen dieser Gattung. Als unsiverselle Lok auf Haupt- und Nebenbahen für Personen- und Güterzüge war die Baureihe 91.3-18 nahezu überall präsent. Die Ausmusterung begann ab 1945 und endete bei der DR Ost im Jahre 1971. Bei der DB wurde die letzte Maschine im Jahr 1964 ausgemustert. In Deutschland blieben die 91 319 in Münster, die 91 896 in Dresden und die 91 936 im Deutschen Technikmuseum in Berlin erhalten. Die Museums-Eisenbahn Minden baut eine T 9.3 wieder auf. KM1 realisiert dieses Modell in 9 verschiedenen Varianten.   Modell: Präzisionsmodell aus Messing und Edelstahl, Glockenankermotor, Multiprotokoll Decoder mit Energiespeicher und Hifi Soundmodul, radsynchroner Dynamic Smoke Rauchentwickler mit Zylinderdampf, funktionsfähige Umsteuerung, Triebwerksbeleuchtung, verschleiß- und geräuscharme Stromaufnahme über Achslager, Führerstandsbeleuchtung, Feuerbüchsenbeleuchtung, in Fahrtrichtung wechselndes Spitzenlicht, rote Zugschlußbeleuchtung unabhängig schaltbar, Warmlicht LEDs, robuster Kardanantrieb mit zährollendem und kugelgelagertem Getriebe, Antrieb und Achsen kugelgelagert und gefedert, Radreifen aus Edelstahl, Radsterne mit beidseitig elliptisch profilierten Speichen, Federpuffer, bewegliche Wasserkastendeckel, beweglich federnde Führerhaustüren, funktionsfähige Vorreiber und zu öffnende Rauchkammertüre, beweglicher Schmierpumpenantrieb, feinste nachgebildete Schmierleitungen, detaillierter, mehrfarbig ausgelegter Führerstand, Echtholz Führerhausboden, originalgetreue Schraubenkupplungen, austauschbar gegen Funktionskupplungen nach NEM 365, optional digital fernsteuerbare Kupplungen, vorbildgerechte Lackierung und Beschriftung, Mindestradius 910 mm, Gewicht ca. 3 kg, LÜP ca. 23,7 cm, mit Lokfhrer- und Heizerfigur.   Technische, optische und Detailänderungen behalten wir uns vor!   Ausführung: Einheitslackierung RAL 9005/3002, DRG-Einheitslaternen (2 vorne / 2 hinten). große Dachlüfter, Hülsenpuffer, Glocke, Zustand ca. 1952

1.960,00 €*
nicht verfügbar
%
ESU 53900 - Profi-Prüfstand für Decoder,NEM652,651
ESU 53900 - Profi-Prüfstand für Decoder,NEM652,651,21MTC,PluX22,Next18,Einzelkabel,Glockenankermotor,LED-Monitor,20mm LS, Erweiterungsbuchse   Vielleicht kommt Ihnen die Situation bekannt vor: Da liegt ein Digitaldecoder vor Ihnen auf der Werkbank und Sie möchten vor dem komplizierten Einbau in die Lok gerne testen, ob der Decoder ordnungsgemäß funktioniert. Doch wie testen? Der Profi-Prüfstand hilft Ihnen dabei: Der Profi-Prüfstand wird einfach an Ihre Digitalzentrale oder den LokProgrammer angeschlossen. Er erlaubt Ihnen, jeden Decoder ohne diverse Einflussfaktoren einer Lok zu testen.   Ausstattung: Um Ihnen dies so einfach wie möglich zu machen, bringt der Profi-Prüfstand wertvolle Ausstattungsmerkmale mit. Für den Anschluss des Decoders sind alle gängigen Schnittstellenbuchsen für die „kleinen Spurweiten“ vorhanden: Neben einer 6-poligen Schnittstelle nach NEM 651 und einer 8-poligen Schnittstelle nach NEM 652 sind auch ein 21MTC-Interface nach NEM660, eine PluX22-Buchse sowie die Next18 Schnittstelle vorhanden: Egal welchen Decoder sie haben: Einfach Decoder anstecken – fertig! Loks ohne Schnittstellenstecker können mit Einzelkabelklemmen kontaktiert werden. Ein hochwertiger Glockenankermotor mit Schwungmasse dient in Verbindung mit Richtungs-LEDs zur Kontrolle des Motorausgangs: So einfach kontrollieren Sie die Langsamfahreigenschaften und den Gleichlauf des Decoders. Ein LED-Monitor informiert Sie über die Funktionen des vorderen und hinteren Lichtausgangs sowie den Funktionsausgängen AUX1 bis AUX6. Für den Test von LokSound-Decodern haben wir einen 20 mm Lautsprecher gleich mit eingebaut. Sie können wählen, ob der verbaute Lautsprecher ausgeschaltet oder 100 Ohm bzw. 16 Ohm aufweisen soll – der Prüfstand passt perfekt für jede ESU-Decoder Generation! Zwei SUSI-Stecker ermöglichen den direkten Test von optionalen SUSI-Modulen genauso wie das Weiterleiten zu einer weiteren Platine. Der Anschluss an die Digitalzentrale bzw. den LokProgrammer erfolgt entweder komfortabel mit Hilfe eines abnehmbaren, zweipoligen Klemmblocks (gleiches System wie am LokProgrammer oder der ECoS) oder mit Hilfe von zwei Lötschlüssen.   Erweiterung: Mit Hilfe einer neu eingeführten Erweiterungsbuchse können Sie Ihren Profi-Prüfstand bei Bedarf um die Profi-Prüfstand Erweiterungsplatine ergänzen: An diese können Sie ganz einfach unsere Großbahn-Decoder anstecken und prüfen. Mit all diesen Ausstattungskomponenten macht sich Ihr Profi-Prüfstand bald zum unentbehrlichen Helfer in Ihrer Werkstatt!

39,10 €* 42,99 €* (9.05% gespart)
verfügbar
%
Sommerfeldt 902 - 0 Stromabnehmer DR z.B. E 44, ro
Sommerfeldt 902 - 0 Stromabnehmer DR z.B. E 44, rot, Preis per Stück

25,40 €* 28,20 €* (9.93% gespart)
nicht verfügbar
%
ESU 59612 - LokPilot 5 DCC/MM/SX/M4, PLUX22 NEM658
ESU 59612 - LokPilot 5 DCC/MM/SX/M4, PLUX22 NEM658, Retail, Spurweite H0 ,0   Alle LokPilot 5 Decoder wurden komplett neu entwickelt und teilen sich eine gemeinsame Software-Basis mit den LokSound 5 Decodern. Dies bedeutet, dass es softwareseitig zwischen LokPilot 5 und LokSound 5 keine Unterschiede mehr gibt – mit Ausnahme des nicht vorhandenen Geräuschteils.   LokPilot 5 Decoder sind in H0 nunmehr als Quadprotokoll-Decoder mit DCC, Selectrix, Motorola® und M4 erhältlich oder – etwas preiswerter – als reine DCC Variante. Alle LokPilot 5 H0 Decoder verfügen über 10 (!) verstärkte Funktionsausgänge, um auch ambitionierte Umbauprojekte möglich zu machen. LokPilot 5 micro Decoder mit nur noch 8mmx7mm Grundfläche sind nun deutlich kleiner als bisher und besitzen dennoch mindestens 4 verstärkte und 2 Logiklevel/Servo-Ausgänge. Die Variante mit Next18 Schnittstelle ist mit 15mmx9mm etwas grösser, beherrscht aber erstmals neben DCC, Selectrix und Motorola® auch M4 und kann somit auch in kleinen Wechselstromloks zum Einsatz kommen.   LokPilot 5 Decoder werden in allen gängigen Schnittstellenversionen angeboten und immer als reine DCC oder Multiprotokollversion. Für jeden Einsatzzweck ist ein passender LokPilot 5 Decoder erhältlich.

35,80 €* 39,40 €* (9.14% gespart)
nicht verfügbar
%
NOCH 08410 - Streumaterial
NOCH 08410 - Streumaterial   Das beliebte NOCH Streumaterial bietet Ihnen vielfältige Möglichkeiten, Ihre Modellbahnlandschaften und Dioramen bis ins Kleinste realistisch zu gestalten und originalgetreu auszuschmücken. Aus der breiten Palette der Farbtöne ist jeder Einzelne fein abgestimmt. Sie können den Ton Ihrer Wahl also sofort "pur" einsetzen, aber auch verschiedene Töne zu einem ganz individuellen "Spezialton" zusammenmischen. Für einen m² Streufläche werden ca. 100g Streumaterial und ca. 500 g NOCH Graskleber benötigt.   Produktinformation: Gewicht: 0,03 kg Spurweite(n): G,0,H0,H0E,H0M,TT,N,Z

1,80 €* 2,29 €* (21.4% gespart)
verfügbar
%
ESU 58923 - LokSound 5 Nano DCC "Leerdecoder", Ein
ESU 58923 - LokSound 5 Nano DCC "Leerdecoder", Einzelllitzen, Retail, mit Lautsprecher 11x15mm, Spurweite: N, TT   Mit dem LokSound 5 Nano DCC ist es ESU gelungen, einen nochmals deutlich kleineren LokSound Decoder zu entwickeln: Mit nur 19.6 mm x 8.5 mm x 3.2 mm ist er der kleinste LokSound Decoder, den wir je gebaut haben. Somit sollte er wirklich in alle Fahrzeuge der Nenngrößen N und TT seinen Einsatz finden. Der LokSound 5 Nano DCC Decoder ist ein reiner DCC-Decoder mit offenen Kabelenden zur freien Verdrahtung und wird mit einem 11 x 15 mm großen „Zuckerwürfel“-Lautsprecher nebst SchallkapselBausatz geliefert.   Betriebsarten: Der LokSound 5 Nano ist ein „reinrassiger“ DCC-Decoder. 14 bis 128 Fahrstufen sind so selbstverständlich wie 2- und 4-stellige Adressen. Es können bis zu 32 Funktionen ausgelöst werden. Dank RailComPlus® melden sich die Decoder an einer geeigneten Digitalzentrale vollautomatisch an. Er beherrscht alle DCC Programmiermodi und dank RailCom® können mit passenden Zentralen die CVWerte auf dem Hauptgleis ausgelesen werden. Für Zentralen, die nur die CVs von 1-255 programmieren können existieren Hilfsregister. Der LokSound 5 Nano Decoder erkennt die Märklin® Bremsstrecken ebenso wie ZIMO® HLU / ZACK Befehle oder das Lenz® ABC System. Auch das Bremsen mit DCC-Bremsbausteinen oder mit Gleichspannung ist möglich. Darüber hinaus hält er auch bei einer Selectrix® Bremsdiode an. Eine ABC-Pendelzugautomatik ermöglicht das automatische Pendeln zwischen zwei Bahnhöfen. Der LokSound 5 Nano kann auf analogen Gleichstrombahnen eingesetzt werden. Der Decoder schaltet zwischen den Betriebsarten vollautomatisch „on-the-fly“ um. Meist muss nichts eingestellt werden.   Sound: Der LokSound 5 Nano Decoder kann bis zu 12 Kanäle gleichzeitig wiedergeben. Jeder Kanal kann hierbei mit bis zu 16 Bit / 31250 kHz aufgelöst werden und bietet HiFi-Qualität auf Ihrer Anlage. Es ist praktisch kein Unterschied zum Original mehr hörbar. Eine Class-D Audioendstufe mit bis zu 3W Ausgangsleistung steuert die Lautsprecher an, die zwischen 4 Ohm und 32 Ohm Impedanz haben dürfen. Ein 128 Mbit Soundspeicher sorgt für genügend Kapazität. Alle Einzelgeräusche können individuell in der Lautstärke angepasst werden. Die superflexible Soundengine ohne starren Ablaufplan erlaubt die vorbildgenaue Simulation aller denkbaren Schienenfahrzeuge.   Funktionen: Trotz seiner geringen Baugröße besitzt der LokSound 5 Nano 6 verstärkte Funktionsausgänge sowie einen Logikpegelausgang als Lötpad. Alle wichtigen Lichtfunktionen sind vorhanden. Die Helligkeit jedes Ausgangs kann separat eingestellt werden. Der Decoder beherrscht das automatische An- und Abdrü- cken beim Entkuppeln für ROCO®-, Krois®- und Märklin-Telex®-Kupplungen.   Motorsteuerung: Die Motorsteuerung des LokSound 5 Nano weist eine variabel einstellbare PWM-Taktfrequenz von 10kHz bis 50kHz auf, die gerade bei Glockenankermotoren für einen superleisen Betrieb sorgt – Das typische „Brummen“ gehört der Vergangenheit an. Die Lastregelung kann mit bis zu 10 CVs auch an schwierige Fälle angepasst werden. Die einzigartige „Autotune“ Funktion ermöglicht das automatische Einmessen des Decoders an den Motor. Der LokSound 5 micro DCC Direct Decoder liefert bis zu 0.9A Motorstrom.   Betriebssicherheit: An den LokSound 5 Nano kann auf Wunsch ein PowerPack zur Überbrückung schmutziger Schienenabschnitte angeschlossen werden.   Schutz: Selbstverständlich sind die Ausgänge gegen Überlastung geschützt. Wir möchten, dass Sie möglichst lange Freude an Ihrem Decoder haben.

100,00 €* 109,99 €* (9.08% gespart)
nicht verfügbar
KM1 263229-B - Ibdlps 382, DB IV
KM1 263229-B - Ibdlps 382, DB IV   Vorbild: Um dem steigenden Wagenbedarf für den Transport verderblicher Lebensmittel gerecht zu werden, beschaffte die Deutsche Reichsbahn ab 1936 neue Kühlwagen in geschweißter Bauart für eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h (später auf 100 km/h heraufgesetzt). In verschiedenen Serien entstanden zwei unterschiedliche Typen isolierter Gkhs Berlin: Dies waren zum einen die für den (Bier- und) Fleischtransport konzipierten Wagen mit Eisbehältern und Flettner-Rotoren auf dem Dach sowie überwiegend mit Haken zum Aufhängen von Fleisch, bei der DB später als Tn(e)hs 31 bezeichnet. Die zeitgleich gebauten späteren Tnf(e)hs 32 für den Transport von Seefischen besaßen nur eine Isolierung, da beim Seefischtransport Fisch und Eis aufeinander geschichtet wurden. Bis 1943 wurden rund 1.900 Fleisch- und 1.250 Seefischkühlwagen gebaut, deren Konstruktion man während des Zweiten Weltkriegs vereinfachte; auffälligstes Merkmal dieser Vereinfachung war die geänderte Ausführung des Kastengerippes mit parallel verlaufenden Diagonalen. 1943 begann die Beschaffung der Universalkühlwagen in den Abmessungen der Vorgängerbauarten für den Transport aller Lebensmittel außer Seefischen, der späteren T(e)hs 42. Markantes Erkennungszeichen der bis zum Kriegsende gebauten rund 1.700 Wagen war das trapezförmige Dach mit insgesamt sechs Ladeluken für die Eiskästen. Zur DB kamen insgesamt etwa 2.600 Wagen aller drei Bauarten, die im Laufe der Einsatzzeit in vielfältiger Form umgebaut wurden. Trotz der Neubeschaffung von Kühlwagen in den 50er-Jahren, konnte die DB auf die Wagen anfangs nicht verzichten. Erst mit der Verlagerung des Kühlverkehrs auf die Straße, wurden die älteren Wagen sukzessive ausgemustert. Ende 1968 existierten noch über 1.500 Wagen, die letzten schieden erst 1981 aus, wobei einige von Ihnen als private Bierwagen einen neuen Verwendungszweck fanden. Als erstes werden wir die Seefische-Kühlwagen in unterschiedlichen Ausführungen realisieren, die anderen Typen werden folgen.   Modell: Hochwertige Messingausführung der Classic Edition 2.0, gefederte und kugelgelagerte Achsen, vorbildgerechte Detaillierung und Beschriftung, Federpuffer, original Schraubkupplungen austauschbar gegen Funktionskupplungen, beidseitig vorbildgerecht profilierte Räder, viele angesetzte Teile aus Messing, komplette Nachbildung der Bremsanlage, Mindestradius 910 mm, LüP ca 26 cm cm, Gewicht ca. 0,5 kg.   Technische, optische und Detailänderungen behalten wir uns vor!   Ausführung: Kühlwagen Interfrigo weiß, mit Bremserbühne, Bretteraufbau, Kastengerippe aus V/K Profilen,   Die Buchstaben A, B, C, etc. stehen für unterschiedliche Wagennummern.

230,00 €*
nicht verfügbar